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Neuseenland – Störmthaler See: Lagovida – Tagungsort der anderen Art

30 Jul

Pressemitteilung der Lagovida GmbH vom 29.07.2013: „Lagovida“-Ferienresort bietet einzigartige Location für Veranstaltungen

Tagen, wo andere Urlaub machen. Mit seiner Nähe zu der Leipziger Innenstadt und den vielen dort stattfindenden Kongressen bietet das „Lagovida“-Ferienresort am Störmthaler See eine attraktive Alternative zu den bisher bestehenden Übernachtungsmöglichkeiten. Gästen bietet sich die Möglichkeit, in nur 20 Minuten die Hektik der Innenstadt hinter sich zu lassen und in einem der 36 Apartments des Resorts abzuschalten.

Lagovida

Zwei Tagungsräume für bis zu 30 Personen, ein Eventbalkon in „exponierter Lage“ mit Rundumblick auf den Störmthaler See: Ferienanlage „Lagovida“ wird 2014 eröffnet und will sich auch als Tagungsort etablieren. Grafik: Lagovida GmbH

Darüber hinaus bietet „Lagovida“ auch hauseigene Tagungsmöglichkeiten. Ob kleinster Kreis im Boardroom Stil, Firmenpräsentation oder Familienfeiern – die Möglichkeiten sind vielfältig. Ausgestattet mit moderner Tagungstechnik, individueller Betreuung und einem unverwechselbaren Blick auf die Hafenmarina bietet das Ferienresort am Störmthaler See so Tagungen der besonderen Art. „Anfragen für Veranstaltungen jeglicher Art werden bereits jetzt von uns entgegengenommen“, so Markus Ludewig, der Geschäftsführer des zukünftigen Resorts.

Interessante Rahmenprogramme fallen vielfältig aus und bieten für jeden Geschmack etwas. Bootstouren, Tauchen, Bogenschießen und vieles mehr im und um das „Lagovida“-Ferienresort lassen keine Wünsche offen. Auch für größere Festivitäten ist gesorgt, denn ein Teil des Restaurants lässt sich abtrennen und sorgt somit für zusätzliche Flexibilität in der Raumgestaltung.

Das „Lagovida“-Ferienresort eröffnet im Jahr 2014. Mit seinen 198 Betten verteilt auf Apartments und Ferienhäusern sowie 90 Stellplätzen bietet es vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten. Durch vielerlei Betätigungsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande wird sichergestellt, dass den Gästen nie langweilig wird.

Ferienanlage Lagovida, Störmthaler See: 90 zusätzliche Wohnmobilstellplätze für Leipziger Neuseenland

18 Jul

Pressemitteilung Lagovida GmbH vom 17.07.2013

Zur Eröffnung im zweiten Quartal 2014 stehen dem Wohnmobilreisenden zusätzlich 90 Stellplätze innerhalb des „Lagovida“-Ferienresorts zur Verfügung. Damit wird die Reise mit dem eigenen Heim in das Leipziger Neuseenland noch attraktiver.

„Nach der erfolgreichen Grundsteinlegung im April dieses Jahres und mit voranschreitendem Bau, zeichnen sich die einzelnen Teilbereiche im Gelände ab. Dazu zählen auch die 90 Stellplätze, die pünktlich zur Eröffnung für den Wohnmobil-Touristen zur Verfügung stehen“ so Markus Ludewig, Geschäftsführer des zukünftigen Resorts.

Alle Stellplätze sind mit 70 bis 75 Quadratmetern überdurchschnittlich proportioniert und durch die Terrassierung hat man von jedem Stellplatz Blick auf dem Störmthaler See. Zusätzlich werden alle Stellplätze über eigene Versorgungsmedien verfügen, was zum Urlaubskomfort beiträgt. Selbstverständlich können auch alle anderen Einrichtungen des Geländes mitgenutzt werden.

„Die steigenden Zulassungen im Wohnmobilsektor in den letzten Jahren geben uns Recht, hier liegt ein ungeheures Potential“, so Ludewig weiter.  Das „Lagovida“-Ferienresort eröffnet im Jahr 2014. Mit seinen 198 Betten verteilt auf Apartments und Ferienhäusern sowie 90 Stellplätzen bietet es vielfältige Übernachtungsmöglichkeiten. Durch vielerlei Betätigungsmöglichkeiten zu Wasser und zu Lande wird sichergestellt, dass den Gästen im „Lagovida“-Ferienresort nie langweilig wird.

www.lagovida.de

Grüne Landkreis Leipzig: Freie Fahrt für Motorboote – Der Sächsische Landtag beschließt neues Wassergesetz – Grüne kritisieren

17 Jul

Pressemitteilung B90/Die Grünen, Ortsgruppe Leipzig/Markkleeberg vom 12. Juli 2013

Der Sächsische Landtag hat auf seiner Sitzung am 11. Juli 2013 das „Gesetz zur Anpassung wasserrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet. Darin enthalten auch die pauschale Einstufung von Seen im Südraum Leipzig einschließlich der Verbindungskanäle als schiffbar für motorgetriebene Sportboote.

Landtag Sachsen. Foto: Steffen Giersch. Quelle: Landtag Sachsen

Landtag Sachsen. Foto: Steffen Giersch. Quelle: Landtag Sachsen

Die Städte Leipzig, Markkleeberg, sowie der Sächsische Städte und Gemeindetag und mehr als 11.000 Bürgerinnen und Bürger per Unterschrift hatten sich gegen eine Aufnahme in das Gesetz ausgesprochen. Dem ist man leider nicht gefolgt. Joachim Schruth, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Markkleeberger Stadtrat, hält das Agieren für ein politisch falsches Signal. „Hier wird der Bürgerwille einfach ignoriert. Auch wenn die Schiffbarkeitserklärungen Einschränkungen hinsichtlich der Nutzungen vornehmen können, wird der Druck kommerzieller Investoren, etwa von Motorbootvermietern steigen.“

Tommy Penk, Kandidat der Grünen für die Bundestagswahl und Organisator der ersten Demo gegen eine Motorbootnutzung, hat die Diskussion im Landtag live im Internet verfolgt und war besonders enttäuscht vom Stimmverhalten der Markkleeberger Stadträtin Anja Jonas (FDP). Diese hatte, im Präsidium sitzend, eindeutig „pro Motorboote“ votiert. „Es wird deshalb weitere Aktionen geben, damit Motorboote nicht einfach so zugelassen werden können. Daher müssen wir die Zeit im Vorfeld der Bundestagswahl nutzen, um auf das Thema stärker Druck auszuüben. Im Wahlkampf steht das Thema ‚Sanfter Tourismus‘ für mich ganz weit oben“. Die Grünen hoffen dabei auf eine weiterhin breite Unterstützung durch die Bevölkerung.

Erste Seenverbindung im Leipziger Neuseenland: Markkleeberger See, Störmthaler See, Kanuparkschleuse freigegeben

19 Mai

Pressemitteilung Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) vom 18. Mai 2013

Im Beisein von Umweltminister Frank Kupfer ist heute (18. Mai 2013) die Kanupark-Schleuse zwischen dem Markkleeberger und Störmthaler See im Leipziger Neuseenland offiziell freigegeben worden.

Ist das jetzt eigentlich der größte Passagierkahn Leipzigs? MS Wachau an der Kanuparkschleuse im Kanal zwischen Markkleeberger und Störmthaler See. Bild: HEILIT Umwelttechnik

Ist das jetzt eigentlich der größte Passagierkahn Leipzigs? MS Wachau an der Kanuparkschleuse im Kanal zwischen Markkleeberger und Störmthaler See. Bild: HEILIT Umwelttechnik

„Nach zwei Jahren Bauzeit können wir heute einen wichtigen Schritt zur wassertouristischen Erschließung des Leipziger Neuseenlandes tun“, sagte Kupfer bei den Einweihungsfeierlichkeiten an Bord der MS Wachau. „Denn damit ist die erste schiffbare Wasserverbindung zwischen zwei Bergbaufolgeseen im Leipziger Südraum fertig gestellt und nutzbar. Mit Hilfe der 800 Meter langen Verbindung und dem dazugehörigen Schleusenbauwerk gelangen Kanu- und Paddelboote künftig von dem einen auf den anderen See, ohne aus dem Boot aussteigen zu müssen. Und auch das Fahrgastschiff MS Wachau kann jetzt den Höhenunterschied von vier Metern überwinden und auf beiden Seen unterwegs sein.“ Die für den Wassertourismus erschlossene Seefläche beträgt jetzt fast 1 000 Hektar. Der Freistaat Sachsen hat die Herstellung der Wasserverbindung mit rund 4,7 Millionen Euro unterstützt.

Passt saugend: MS Wachau in der Kanuparkschleuse. Bild: HEILIT Umwelttechnik

Passt saugend: MS Wachau in der Kanuparkschleuse. Bild: HEILIT Umwelttechnik

Die Flutung des Markleeberger Sees begann im Juli 1999, der Störmthaler See folgte ab September 2003. Im vergangenen Jahr erreichten beide Seen ihren Endwasserstand. Von den 20 größeren Bergbaufolgeseen im Leipziger Neuseenland sind bisher 16 vollständig gefüllt. Zum Abschluss der wassertouristischen Erschließung sollen im Neuseenland etwa 200 Kilometer befahrbare Wasserwege und 18 Bergbaufolgeseen mit ca. 7 900 Hektar Seewasserflächen für Einheimische und Touristen zur Verfügung stehen. Die zwei restlichen Seen sind dem Naturschutz vorbehalten.

Seit 2003 hat der Freistaat Sachsen Vorhaben bzw. Maßnahmen der Folgenutzung in den Braunkohlensanierungsgebieten mit insgesamt 62 Millionen Euro unterstützt. „Der Freistaat wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die ehemaligen Bergbaulandschaften in Sachsen zu lebenswerten Regionen für Mensch und Natur werden“, so der Minister. Im Rahmen des neuen Verwaltungsabkommens zur Braunkohlesanierung stellt der Freistaat Sachsen von 2013 bis 2017 220 Millionen Euro Landesmittel bereit, davon allein 44 Millionen Euro für Maßnahmen der Folgenutzung.

Gekürzte Fördermittel: Podiumsdiskussion „Wie weiter im Neuseenland?“ am 13. Mai

8 Mai

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 13. Mai zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema neue Leipziger Ufer ein. Thema des Abends: „Wie weiter im Neuseenland?“ Als Gesprächspartner sind unter anderem die Landtagsabgeordnete Petra Köpping, Bürgermeisterin und Tourismusvereins-Vorsitzende Gabriela Lantzsch, Zwenkaus Stadtoberhaupt Holger Schulz und der Markkleeberger Stadtrat Karsten Schütze vorgesehen.

Beispiel Harthkanal und Wasserschlange: Wegen gekürzten Mitteln hat so manches Projekt im Leipzig Neuseenland ein paar diecke ??? bekommen. "Wie weiter im Neuseenland?" am 13. Mai. Grafik: Friedrich-Ebert-Stiftung

Harthkanal, Wasserschlange, Wegebau: Wegen gekürzten Mitteln hat so manches Projekt im Leipzig Neuseenland ein paar dicke ??? bekommen. „Wie weiter im Neuseenland?“ am 13. Mai. Grafik: Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Organisatoren des Abends zu den Hintergründen: „Die Wiederbelebung der einstigen Tagebaulandschaft im Leipziger Südraum ist eine Mammutaufgabe für die Region, an der viele Kommunen, das Land und der Bund gemeinsam arbeiten. Viele neue Seen sind entstanden, einige können bereits vollständig genutzt werden. An anderen muss noch gearbeitet werden.“

2012 sei mit 552641 Übernachtungen das bislang erfolgreichste Jahr gewesen – ein Zuwachs von 20 Prozent. Aber: Es gebe auch Probleme. Die Kommunen sähen sich durch die geänderte Förderpolitik mit erheblichen finanziellen Belastungen konfrontiert. Bisher hätten die Gemeindeverwaltungen zehn Prozent der Kosten übernommen – jetzt seien es bis zu 25 Prozent.

Diese Kostensteigerungen könnten viele Kommunen nicht leisten. Wie soll es also mit den bereits geplanten Projekten weitergehen? Welche Bedürfnisse haben die Anwohner, welche die Touristen und wie kann dabei die Natur geschont werden?

Als Veranstaltungsort wurde der Kleine Lindensaal am Markkleeberger Rathausplatz gewählt. Beginn: 19.00 Uhr. Es wird um Voranmeldung per Post, Fax oder E-Mail sachsen@fes.de gebeten.

Zum Flyer mit dem Voranmeldebogebn

LVB: Mit Bus und Straßenbahn wieder bis an die Seen

2 Mai

Pressemitteilung Leipziger Verkehrsbetriebe vom 26. April 2013: LVB eröffnen Badesaison – mit Linie 79 zum Cospudener See und Linie 2 zum Kulkwitzer See

Pünktlich zum Feiertag am 1. Mai bieten die LVB während der Badesaison bis zum 29. September die folgenden zusätzlichen Fahrten zum Kulkwitzer See und Cospudener See an. Die Buslinie 79 fährt jeweils am Wochenende und an Feiertagen mit verlängertem Fahrtweg zum Cospudener See. In den Sommerferien vom 15. Juli bis 23. August fährt der Bus zusätzlich auch Montag bis Freitag im Stundentakt zum Cospudener See.

Ein Bus der Linie 79 an der Haltestelle Nordstrand am COspudener See. Foto: Bernd Reiher

Ein Bus der Linie 79 an der Haltestelle Nordstrand am Cospudener See. Foto: Bernd Reiher

Durch den Neubau der Bornaischen Brücke fährt Linie 79 eine Umleitung. Der Bus fährt zwischen den Haltestellen Dankwartstraße und Markkleeberg, Forsthaus Raschwitz mit Umleitung über Bornaische Straße, Goethesteig, Koburger Straße von und zum Cospudener See (Nordstrand) im 30-Minuten-Takt. Dabei werden die Haltestellen Raschwitzer Straße; Friederikenstraße und Markkleeberg, Forsthaus Raschwitz bedient.

Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt wie im vergangenen Jahr am Wochenende und an Feiertagen verlängert von der Haltestelle Ratzelbogen weiter bis bzw. ab Lausen im 15-Minuten-Takt. Von hier ist der Kulkwitzer See fußläufig erreichbar.

Grundsteinlegung Störmthaler See: Ferienanlage Lagovida

30 Apr

Pressemitteilung Lagovida GmbH vom 26. April 2013: Eröff nung 2014, 13,5 Millionen Euro Investitionssumme

Der Startschuss für das neue Ferienresort am Störmthaler See ist gefallen. Mit der feierlichen Grundsteinlegung nimmt das insgesamt 18 Hektar große Areal erste konkrete Züge an. Unter dem Namen Lagovida – was so viel bedeutet wie Leben am Wasser – wird die in der Region einzigartige Anlage ganzjährig eine spannende Mischung an Freizeitangeboten und hochwertigem Ambiente bieten.

Die neue Ferienanlage am Störmthaler See. Grafik: Lagovida GmbH

Die neue Ferienanlage am Störmthaler See. Grafik: Lagovida GmbH

Ab 2014 können die Besucher im Süden der Kultur- und Messestadt Leipzig einen Urlaub auf Premium-Niveau erleben. „Das Neuseenland in der Region Leipzig ist bereits ein Magnet für Erholungssuchende von nah und fern. Es bietet seinen Besuchern die Möglichkeit zu Aktivurlaub und Entspannung am Rande der pulsierenden Metropole Leipzig. Ich freue mich, dass mit Lagovida nun eine weitere touristische Attraktion hinzukommt“, so Sven Morlok, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft , Arbeit und Verkehr.

Insgesamt 13,5 Millionen Euro investiert die Ferienresort Störmthaler See GmbH & Co KG, die das Areal errichtet und später auch betreiben wird. Der Freistaat Sachsen fördert das Projekt entsprechend der Richtlinie Gemeinschaft saufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaft sstruktur – GRW“ mit rund 4,5 Millionen Euro.

„Die Eröff nung von Lagovida ist in 2014 geplant. Dann stehen den Besuchern mehr als 250 Betten in Ferienhäusern im Hafen und in den Dünenhäusern sowie in den exklusiven Hafenappartements für den individuellen Urlaub zur Verfügung“, sagt Markus Ludewig, Geschäft sführer des Ferienresorts und ergänzt: „Zusätzlich bietet Lagovida einen wunderschönen Wohnmobilhafen und garantiert für jede Unterkunft den einmaligen Blick auf den
Störmthaler See.“

Das Leben am Wasser, woraus sich auch der Name Lagovida ableitet, ist ein wesentlicher Schwerpunkt des Resorts. Der Segelhafen bietet 150 Wasser- und 50 Landliegeplätze, die den Besuchern einen kurzen Weg zum Wassersportvergnügen garantieren. Die naheliegenden Hafenhäuser verfügen über eigene Bootsliegeplätze. Rund um den Hafenplatz fi nden sich alle Dienstleistungseinrichtungen wie Rezeption, verschiedene Gastronomien sowie Veranstaltungsfl ächen und runden das Ensemble ab.

Ebenso stimmig sind auch die vielfältigen Erholungsmöglichkeiten im Lagovida. Das Strandbad des Resorts und der separate Surfstrand befi nden sich in unmittelbarer Nähe. Vielfältige Wassersportmöglichkeiten werden durch landseitige Aktiv und Vitalangebote wie zum Beispiel durch einen Abenteuerwald, den Fahrradverleih sowie Sport- und Bewegungsangebote mit professionellen Trainern ergänzt.

„Und wer nach einer ausgedehnten Shoppingtour oder dem Opernbesuch in Leipzig entspannen will, genießt die individuellen Pflege- und Massageanwendungen oder besucht die Sauna. „Lagovida wird somit ein kleines Paradies am Rande der pulsierende Metropole Leipzig“, sagt Ludewig.

Die Unterkünft e im Ferienresort bieten Platz für bis zu acht Personen und sind mit möblierter Sonnenterrasse, Smart-TV, Wifi -Zugang sowie Fußbodenheizung ausgestattet. Ludewig: „Nicht nur das Resort selbst mit seiner hochwertigen Ausstattung defi niert den Premium-Anspruch, sondern auch unser Service-Konzept bewegt sich im Fünf-Sterne-Segment.“ Im Lagovida werden die Gäste bei Fragen nicht lange nach der Rezeption oder dem verantwortlichen Resort-Mitarbeiter suchen müssen. Vielmehr sind alle Angestellten gleichermaßen für die Belange der Besucher zuständig. „Das heißt, bei Wünschen wird einfach derjenige Mitarbeiter angesprochen, dem man zuerst begegnet. Dieser ist dann für die Aufgabe und die Erledigung persönlich verantwortlich. Auf diese Weise garantieren wir einen lebendigen und erholsamen Aufenthalt im Lagovida.“

Das Lagovida Ferienresort im Überblick
Allgemein: gelegen südlich von Leipzig am Störmthaler See (730 Hektar), inmitten des Leipziger Neuseenlands mit insgesamt 18 Seen, Größe Ferienresort 18 Hektar, Investitionssumme rund 13,5 Millionen Euro, mehr als 250 Betten, Ausstattung 4–5 Sterne, durchgängig maritimes Flair, Badestrand und separater Surfstrand, zahlreiche Aktiv- und Entspannungsangebote

Hafen: Segelhafen mit 150 Wasserliegeplätzen, Restaurant mit 160 Sitzplätzen und 120 Freisitzen, Touristeninformation, Rezeption mit 24-Stunden-Service, Bar und Küche, 50 Pkw-Stellplätze, 50 Landliegeplätze, Molensteg

Übernachtungsmöglichkeiten:
Hafenappartements: 36 Doppelzimmer, Hafenhäuser 7 Doppelhäuser, 14 Ferienwohnungen für jeweils 4 Personen (75 m²), eigener Bootsanlegesteg, Grünanlage mit Grillplatz, ein Pkw-Stellplatz pro Ferienwohnung.

Dünenhäuser: 11 Ferienwohnungen für zwei Personen (57 m²), 12 Ferienwohnungen für vier Personen (73 m²), eigener Strand, Sonnenterrasse mit Grillplatz, ein Stellplatz pro Ferienwohnung

Wohnmobilhafen: 90 terrassierte, grüne Stellplätze mit Hafenblick (70 m²), je Standplatz Trink- und Schmutzwasser- sowie Elektroanschluss, vier Transitplätze mit Trink-, Schmutzwasser- und Elektroanschluss Besonderheiten: gehobene Ausstattung mit möblierter Sonnenterrasse, Smart-TV, Wifi , Fußbodenheizung

www.lagovida.de