Rathaus-Info Markkleeberg: Pleißebrücke Gaschwitz wird instand gesetzt

24 Dez

Die Pleißebrücke in Gaschwitz wird ab 2013 neu gemacht. Wie die Markkleeberger Stadtverwaltung am 21. Dezember mitteilte, scheinen erste Maßnahmen bereits im Gange. Stadtsprecher Kreusch: „Momentan finden vorbereitende Arbeiten an der Pleißebrücke in Gaschwitz statt. Das Bauwerk soll im nächsten Jahr instandgesetzt werden. Auftraggeber für das Vorhaben ist die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV), Baulastträger die Stadt Markkleeberg.“

Pleißebrücke an der Central-Halle:

Pleißebrücke an der Central-Halle in Gaschwitz: Der Überleiter wird instand gesetzt. Mit ihm könnte die Cröbernsche Straße eine neue Funktion bekommen – als zweiter Rettungsweg für die Kanuparkschleuse. Foto: 24/12/2012/berndreiher.

Auftragnehmer sei die Firma Franz Grötz Bauunternehmung. Die Mitarbeiter der Kabelsketaler Baufirma würden „aller Voraussicht nach“ am 4. Februar 2013 ihre Arbeiten beginnen. Laut Planung sei eine Fertigstellung bis zum 31.Oktober 2013 vorgesehen.

Im Zuge der Bauarbeiten soll der komplette Überbau der Brücke abgerissen und mit Fertigteilträgern sowie einer vor Ort gegossenen Platte wieder aufgebaut werden. Die Pfeiler bleiben scheinbar erhalten und werden saniert. Auch die Ausstattung werde erneuert. Unter anderem erhalte das Bauwerk ein neues Geländer.

Die Baustellenzufahrt werde über die Cröbernsche Straße sowie über die Bundesstraße B 2 hergestellt. Für die Bauarbeiten werde vor Ort die Lärmschutzwand zum Teil entnommen. Vor allem Radfahrer müssten sich wegen der Bauarbeiten auf Einschränkungen einstellen. Der intensiv genutzte Pleißeradweg werde im Bereich der Brücke nicht mehr befahrbar sein. Eine Umleitung werde ausgeschildert. Darüber hinaus sei die Cröbernsche Brücke gesperrt.

Der städtische Pressemann vergaß in seiner Medien-Meldung nicht, noch einmal auf die Bedeutung des Vorhabens hinzuweisen. Kreusch: „Die Brücke ist wichtig. Über das dann fertiggestellte Bauwerk soll der zweite Rettungsweg für die Schleuse am Markkleeberger See hergestellt werden. Dies ist für 2014 vorgesehen.“

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