Pressemitteilung LMBV: Offizielle Teilfreigabe Geiseltalsee

4 Sep

Leipzig/Mücheln. Bei einer Segelbootsfahrt über den rund fünf Quadratkilometer großen freigegebenen Teilbereich des Geiseltalsees genossen Ministerin Prof. Birgitta Wolff, Landrat Frank Bannert, Müchelns Bürgermeister Andreas Marggraf, Braunsbedras Bürgermeister Steffen Schmitz, Ilse Niewiadoma, Bürgermeisterin von Bad Lauchstädt, und weitere kommunale Vertreter das maritime Flair, das der Geiseltalsee schon heute ausstrahlt.

In den kurzen Ansprachen auf dem Hafenplatz an der Marina Mücheln kam bei allen Rednern zum Ausdruck, dass nun der Weg für den wirtschaftlichen und touristischen Aufschwung im Geiseltal frei ist. Grit Uhlig, Sanierungsbereichsleiterin für Mitteldeutschland, übergab mit ihren Worten symbolisch den Staffelstab vom Bergbausanierer LMBV an die Bürgermeister, Touristiker und Investoren.

Alle Verantwortlichen verständigten sich darauf, die notwendigen Schritte zügig anzugehen, damit Deutschlands größter künstlicher See in naher Zukunft eine komplexe Nutzung erfahren kann. In dem bislang freigegebenen Areal, das durch Bojen gekennzeichnet ist, kann man baden, surfen und Bootstouren unternehmen.

Der Geiseltalsee entstand auf einer Fläche von fast 19 Quadratkilometern im Bereich der Baufelder des ehemaligen Tagebaus Mücheln, der 1993 seine Braunkohleförderung einstellte. Die Flutung der Restlöcher bis auf eine Höhe von 98 m NHN dauerte von 2003 bis 2011.

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