Foto der Woche: Karl-Heine-Kanal, Leipzig, Neuseenland, 17. Mai 2012, 21.34 Uhr

17 Mai

In blaue Lichtstrahlen gehüllt wird sie seit einigen Tagen immer abends ab Sonnenuntergang, die Fußgängerbrücke zwischen Gießer- und Engertstraße über den Karl-Heine-Kanal. Verantwortlich dafür ist eine Licht-Installation, die im Rahmen eines EU-Projektes zur Revitalisierung urbaner Gewässer entstand. Mit ihr soll die Aufenthaltsqualität an der einstigen Industriewasserstraße in den Abendstunden verbessert werden.

Offiziell der Öffentlichkeit übergeben wurde das Leucht-Zeichen scheinbar bei einem Presse-Termin am 14. Mai. Federführende Organisatorinnen sollen laut Medienberichten die Leipziger Soziologie-Wissenschaftlerinnen Professor Sylke Nissen und Karin Lange gewesen sein. Ihnen standen bei der Umsetzung unter anderem die Leipziger Stadtverwaltung und die messestädtischen Stadtwerke als Partner zur Seite.

Die jetzt nächtens blau angestrahlte Fußgängerbrücke soll Ende des 19. Jahrhunderts im Rahmen der Industrialisierung des Leipziger Westens entstanden sein. Ursprünglicher Zweck: Bahnbrücke für das einstige Werk-Gleis „P1“.

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