Neuseenland-Lexikon: „K“ wie „Karl-Heine-Kanal“

9 Aug

Karl-Heine-Kanal: Die künstliche Wasserstraße ist ein Relikt der Industrialisierung des Leipziger Westens und wurde als erster Teil einer schiffbaren Verbindung von Weißer Elster und Saale angelegt. Ihre Länge wird mit 2,6 Kilometern angegeben. Der Beginn findet sich an der Weißen Elster in Höhe der Buntgarnwerke in Plagwitz. Der Kanal führt zunächst unter der Nonnenstraße und der Erich-Zeigner-Allee hindurch. Weitere Koordinaten sind die Zschochersche Straße, die Weißenfelser und die Karl-Heine-Straße.

Das derzeitige Ende findet sich kurz vor der Lützner Straße an der Luisenbrücke unweit des Café „Kanal 28“. Der Durchstich zum Lindenauer Hafen ist in Planung. Das Wasserbauwerk wurde ab 1856 auf Initiative des Leipziger Rechtsanwalts Dr. C. Heine angelegt.

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