Neuseenland-Lexikon: „K“ wie „Kulkwitzer See“

12 Jun

Der Kulkwitzer See ist ein Tagebaurestsee im Westen von Leipzig. Die Flutung erfolgte in den 60er Jahren. Die Tiefe des „Kulki“ wird mit 36 Metern angegeben. Bei den Flächenangaben werden 1,7 km² genannt. Zur Ausstattung gehören u.a. ein Campingplatz, diverse Imbisse, eine Wasserski-Anlage und ein Bootsverleih.

Besondere Wahrzeichen sind ein kleiner Leuchtturm und die 53 Meter lange „Alte Frieda“, ein zur Gaststätte umgebauter ehemaliger Saale-Lastkahn. Das Schiff wurde 1972 nach Kulkwitz gebracht und zur Schiffsgaststätte „MS Leipzig“ umgebaut. Mit seiner Eröffnung im Jahr 1973 ist das Naherholungsgebiet Kulkwitzer See offiziell eingeweiht worden. Rettungsringe sind an Bord des Restaurants allerdings weniger nötig, da der Schiffskörper oberhalb der Uferpromenade an Land aufgestellt worden ist. Der Kulkwitzer See zählt laut Wikipedia zu den besten zehn Tauchgewässern Deutschlands. Grund dafür sollen eine vielfältige Unterwasserflora und gute Sichttiefen sein.

www.kulkwitzer-see.com

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