Archive | Februar, 2010

„Beach & Boat“ und neue Seen: Gelungener Messeauftakt mit Seenland-Kongress

19 Feb

Seit Donnerstag rollt sie, die „Beach & Boat“ auf dem Neuen Leipziger Messegelände. Schon am Vormittag war die Halle gut gefüllt. Auch der Seenland-Kongress, der parallel im Messehaus über die Bühne ging, war nicht unterbesetzt. Hier waren sie zusammengekommen, die jene neuen Gewässerlandschaften planen und gestalten, die derzeit in der Lausitz und in Mitteldeutschland entstehen.

Als einer der ersten Gäste des Kongresses war Heiko Rosenthal angereist. Leipzigs Multifunktionsbürgermeister sprach zum Thema Chancen und „Potenziale des Neuseenlandes“. Der ebenfalls als Sprecher des Grünen Ringes Geladene sprach dabei vom möglichen Ziel, die Leute nicht nur für ein oder zwei Tage Kulturstadt zu begeistern. Sein Fazit, kurz bevor es ihn zum Rundgang mit Wirtschaftsminister Morlok zog: „Es gibt zwei große Chancen. Erstens die Kulturstadt. Zweitens die Wasserstadt.“

Nach der Mittagspause ging es beim Kongress um „Vermarktung junger Destinationen“. Eine der Gäste dieses Panels war Tourismusvereins-Sprecherin Sandra Brandt. „Kultur erleben – Das Leipziger Neuseenland“ war das von ihr gewählte Thema. Die Vermarktung neuer Gewässerlandschaften sei „keine leichte Aufgabe“, ließ sie am Eingang ihres Vortrages erfahren. Ins selbe Horn stoßend wie Rosenthal meinte aber auch Brandt: Alleinstellungsmerkmale seien die Seenlandschaft, die Großstadt und die Kultur.

Für die Vermarktung des Neuseenlandes habe man verschiedene „Produktlinien“ entwickelt. Eine wurde „Aktiv und fit“ getauft. Eine weitere bekam den Titel „Spaß und Entspannung für die ganze Familie“ mit auf den Weg. „Kulturgeschichten erfahren“ sei eine weitere Schiene, so Brandt. Beispielhaftes Anwendungsgebiet: die Orgelstraße.

Thematisch würde die Vermarktung der Seenplatte nach außen vor allem an drei Sachgebieten festgemacht. Einmal die Bergbautradition, für die sie stellvertretend die Beispiele Kohlebahn oder Bergbautechnikpark nannte. Schließlich sei auch das ein Teil der Geschichte. Als zweiter Bereich wurden die „Schlösser und Herrenhäuser“ genannt. Für Brandt seien diese Häuser besonders in Verbindung mit „Vineta“ interessant. Brandt: „Das ist ein Produkt, mit dem ich gut in die Werbung gehen kann.“ Weil es einmalig ist.

„2013 wird es hier zur Sache gehen“, sagte Brandt zu jenem Thema, das der dritte thematische Vermarktungsschwerpunkt der nächsten Jahre werden soll. Mittelpunkt dieser Pläne: die Völkerschlacht. Ihr 200. Jahrestag steht ganz oben auf dem Langzeitplan der Vermarkter der neuen Seen. Das allerdings nicht erst seit diesem Jahr.

Für 16.30 Uhr war die letzte Runde des Seenland-Kongresses angesetzt. Angekündigte Gäste waren Landesdirektionschef Walter Christian Steinbach und der Umweltamtsleiter des Landkreises Leipzig, Dr. Lutz Bergmann. Beide waren als Gäste eines Expertengespräches geladen. Thema: „Bootssport als Motor für die Seen-Entwicklung?“

Die „Beach & Boat“ ist noch bis zum Sonntag auf dem Neuen Messeglände zu erleben. Besonders die Leipziger Seeleute sind in diesem Jahr gut ausgerüstet auf dem Messeparkett erschienen. Unter anderem hat Reiner Kehr ein so noch nicht gesehenes LeipzigBoot mitgebracht. Außerdem anwesend: die Mannschaft der MS Cospuden, Boots-Herold, der Kanupark, Bootsbau Kayser, LeipzigSeen GmbH und andere.

Kurzkanal – nächste Etappe: Plangenehmigung Durchstich Lindenauer Hafen erteilt

7 Feb

Der planerische Weg für den Durchstich vom Karl-Heine-Kanal zum Lindenauer Hafen ist frei. Im November könnte der Baustart für die Gewässerverbindung erfolgen. Leipzigs Amt für Stadtgrün und Gewässer teilte am Freitag mit: „Auf dem Weg“ zur Anbindung Leipzigs an Saale und Elster „konnte mit der nunmehr durch die Wasserbehörde der Stadt Leipzig erteilten Plangenehmigung für die Herstellung einer Gewässerverbindung zwischen Karl-Heine-Kanal und Lindenauer Hafen eine weitere wichtige Hürde genommen werden“.

„Aus wasserrechtlicher Sicht“ sei den Gewässerverwaltern zufolge nun der Weg frei, um „im Sommer diesen Jahres die bauvorbereitenden Arbeiten beginnen.“ Der erste Spatenstich für die „wasserbaulichen Bauleistungen“ könnte im November erfolgen. Voraussetzung dafür seien laut Pressemeldung fließende Fördermittel „in Höhe von 75 Prozent der rund 8,8 Millionen Euro betragenden Gesamtkosten durch den Freistaat Sachsen.“

Laut Leipziger Wasserbehörde werde damit „nicht nur die Grundlage für die touristische und wirtschaftliche Entwicklung des Lindenauer Hafens geschaffen.“ Das Vorhaben sei „auch ein wichtiger Schritt für die Erweiterung eines der zukünftig attraktivsten Kurse des Wassertouristischen Nutzungskonzeptes.“ Genauer: Kurs II. Auf ihm sollen „Wasserwanderer, Boots- und andere Wassertouristen von der Saale über den Karl-Heine-Kanal bis zum Stadthafen in das Zentrum der Stadt Leipzig gelangen.“ Von dort aus erschließe sich „außer dem Leipziger Innenstadtbereich auch der gesamte Süd- und Nordwestraum“ des „Leipziger Neuseenlandes“.

Das letzte angegangene Großprojekt, um „eine selbsttragende wassertouristische und damit eng verbundene ökonomische Entwicklung des Gebietes um den Lindenauer Hafen in Gang zu setzen“ sei das allerdings noch nicht. Weitere strategische Bauvorhaben seien zum Beispiel der Lindenauer Sportboothafen, die Anbindung des Elster-Saale-Kanals an den Lindenauer Hafen und die Fortführung des Elster-Saale-Kanals bis zur Saale.

„Beach & Boat“ 2010: Christian Conrad, zehn Jahre Cospudener See und das Leben im Hafendorf

6 Feb

Die Wassersportmesse „Beach & Boat“ – vor knapp einem Jahr ging ihre Premiere auf dem Neuen Leipziger Messegelände über die Bühne. Vier Tage Wassersportschau vor den Toren der einstmals wasserarmen Messestadt. Rund 12.000 Besucher sollen damals gezählt worden sein. Angelockt von reichlich 100 Teilnehmern auf der Aussteller-Seite.

Jetzt, Anfang Februar 2010, steht die zweite Ausgabe dieses jungen Messeprojektes vor der Tür. Kleiner geworden ist sie nicht. Rund 130 Aussteller sollen ihr Kommen angekündigt haben. Begleitet wird ihr buntes Treiben auch in diesem Jahr wieder vom so genannten „Seenland-Kongress“, von Fachvorträgen und einem quirligen Treiben am Pool.

Christian Conrad ist einer der Namen, die dabei auf der Rednerliste zu finden sein werden. „Zehn Jahre Cospuden“ sind das Thema, das ihm dafür zur Hausaufgabe geworden ist. Eine Dekade neue Seenlandschaft, die er nicht nur miterlebt, sondern auch mitgestaltet hat. Aus seinen Anfängen in der ehemaligen Bretter-Bude am Cospudener See ist schließlich nicht nur ein quicklebendiges Hafendörfchen „Pier1“ sondern auch die LeipzigSeen GmbH geworden, die sich heute auch um die Bewirtschaftung des Kulkwitzer Sees und die Entwicklung am Hainer See kümmert.

Christian Conrad.

Was genau er sich für die Gastrolle am Rednerpult der Messehalle 5 vorgenommen hat, das wollten wir schon im Vorfeld von Christian Conrad selbst wissen. In seiner Antwort steckten auch einige Angaben zur vergangenen Saison und ein paar Worte des Ausblickes auf das Jahr 2010.

Herr Conrad, ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2009 – was sagt die Bilanz zur vergangenen Saison am Cospudener See und dem Kulkwitzer See?

Trotz Wegfall der Computerspielemesse Games Convention konnte der Kulkwitzer See an die Übernachtungszahlen von 2008 auch in 2009 anknüpfen. Die ca. 36.000 Übernachtungen an der „Leipziger Küste“ könnten auch mit der krisenbedingt gestiegenen Zahl an günstigen Inlandsausflügen der Deutschen zu erklären sein.

Am Cospudener See zahlten sich die Verschönerungsarbeiten am Biergarten am Pier1 aus – der Biergarten lockte so viele Gäste wie noch nie an. Pier1 baute in 2009 die ersten Stege am Hainer See, die jedoch erst mit Erreichen des Endwasserstandes genutzt werden dürfen. Der schöne Sommer war der Garant für ein wiederum sehr besucherstarkes Jahr an beiden Seen, bei beiden konnten ca. 500.000 Gäste gezählt werden.

Im Rahmenprogramm der „Beach & Boat“ ist auch der Name Christian Conrad zu finden – worum genau wird es gehen beim Vortrag „Zehn Jahre Cospuden“?

Der Cospudener See wird 10 Jahre alt – das ist schon mal ein Grund zum feiern und zurückblicken. Wer kennt schon noch die Anfänge von Pier1 in den Strossenstellwerken der LMBV? Wer erinnert sich an den enorm schnellen Bau des Piergebäudes am Hafen, um pünktlich zur Expo 2000 etwas zum Vorzeigen zu haben? Dies und viele Eindrücke aus 10 Jahren Cospudener See wird Christian Conrad zur Beach & Boat zeigen.

Was wird das Jahr 2010 Neues am Cospudener See und dem Kulkwitzer See bringen, welche neuen Vorhaben sind geplant?

Am Cospudener See werden weitere der kleinen bunten Bootshäuschen gebaut, die Surfern und Einzelhändlern zur Verfügung gestellt werden. Zudem wird weiter an der Renovierung des Biergartens gearbeitet. Desweiteren hat das beliebte Restaurant Seeterrasse seine Küche renoviert und seine Kapazitäten im Sinne der Gäste erhöht. Am Kulkwitzer See werden die 20 Finnhütten aus den 70ern grundhaft instandgesetzt und erstrahlen in bunten Farben. Das Highlight des Jahres wird aber sicher die Fertigstellung des Kanals nach Leipzig mit den zwei Schleusen. Im Sommer wird der erste Kurs des Leipziger Gewässernetzes in den Cospudener See eröffnet.

Markkleeberger See zwischen 2009 und 2010: Seenbetreiber im Interview

1 Feb

„Markkleeberger See zugefroren – Eisfläche bitte nicht betreten“ heißt es in diesen Tagen auf den Webseiten des kleinen Gewässers am Südost-Ende der gleichnamigen Pleißestadt. Der vierte Geburtstag ist es, den es für ihn in diesem Jahr zu feiern gilt.

Vieles ist geschehen seit Eröffnung im Juli 2006. Mit den Neuankömmlingen „Eiscafé“ und „Weinbeißerei“ wurde 2009 schließlich auch das gastronomische Angebot komplettiert.

Baulich und wassertechnisch ist momentan allerdings auch am Markkleeberger See eher Winterpause angesagt. Koordinatorische Sachen sind es zumeist, die derzeit vor und hinter den Kulissen über die Bühne gehen. Welche das sind, das wollten wir Ende Januar vom Seenbetreiber EGW wissen. Wir fragten auch nach einer Bilanz für das Jahr 2009 und einem Ausblick auf 2010. Die Antworten kamen von EGW-Urgestein Bernd Walther.

Der Markkleeberger See.

Herr Walther, der Markkleeberger See und das Jahr 2009: welche Höhepunkte, wo gab es nur Teilerfolge – was sagt die Bilanz?
Mit der Freigabe bzw. dem Nutzungsbeginn am Auenhainer Strand ist der Ausbau der Strände am Markkleeberger See nun abgeschlossen. An diesem Strandabschnitt konnten bislang fehlende, aber stark nachgefragte Nutzungsmöglichkeiten integriert werden: Grillplatz, Beach-Volleyball, Strandabschnitt als Hundestrand und behindertengerechter Gewässerzugang. Der Strand wurde in der Saison 2009 bereits stark frequentiert.

Mit dem Ausbau der Steganlage in Markkleeberg-Ost können erste 20 Liegeplätze für Boote am Markkleeberger See angeboten werden. Durch die Baumaßnahme kam es in der Saison 2009 jedoch zu Ausfällen beim Bootsshuttle „Solaria1“ zwischen Kanupark und Seepromenade.

Durch die Freigabe der Erschließungsstraße „Bootssteig“ südlich des Kanuparks konnten verbesserte Parkbedingungen für Behinderte und Busse geschaffen werden. Gleichzeitig besteht damit die notwendige Voraussetzung für die Nutzung des Surfbereichs sowie der geplanten Slippstelle.

Die Inbetriebnahme der Servicestationen an den Stränden konnte nicht, wie zunächst vorgesehen, im Jahr 2009 erfolgen. Es musste daher nochmals mit Miet-WC-Containern gearbeitet werden. Vor allem am Wachauer Strand war dies durch nicht vorhandene Strom-, Wasser- und Abwasserversorgung nur mit einem sehr hohen Aufwand möglich.

Eine Zählung von Besuchern wurde durch die EGW im Jahr 2009 nicht vorgenommen. Jedoch konnte mit Blick auf die gesamte Saison 2009 – einhergehend mit den neuen Nutzungsmöglichkeiten und zahlreichen Veranstaltungen – eine weitere Zunahme der Besucherzahlen festgestellt werden.

Was passiert aktuell in diesen ersten Wochen des Jahres 2010 rund um das Thema „Markkleeberger See“?
Derzeit beschäftigt den Betreiber zum Einen der ausgeprägte Winter. Zur Freude vieler Freizeitsportler liegt am Markkleeberger See seit 02.01.2010 reichlich Schnee. Um den Wintersportaktivitäten am See Möglichkeiten zu geben, werden nur Parkplätze, Straßenbereiche und Fußwege, nicht jedoch der Uferrundweg vom Schnee beräumt – was v.a. Langläufer und Rodler anzieht. Daneben werden bei entsprechender Schneelage durch Partner der EGW wieder Pferdeschlittenfahrten auf dem Uferweg angeboten.

Weiterhin haben die gastronomischen Einrichtungen an der Seepromenade und in der Auenhainer Bucht auch im Winter geöffnet. Höhepunkt der Winteraktivitäten ist sicherlich das „Skispringen“ am Auenhainer Strand. Zum Anderen bereitet die EGW derzeit intensiv die Saison 2010 sowie die Umsetzung der notwendigen Bewirtschaftungsmaßnahmen vor.

Welche Projekte sind für 2010 in Vorbereitung – welche Bauvorhaben sind geplant?
Derzeit laufen die Erschließungsarbeiten der Stadt Markkleeberg auf dem Gelände des Silberschachtes. So sind in den vergangenen Monaten bereits die Bauarbeiten zum Verlegen der Ver- und Entsorgungsleitungen fertiggestellt worden. Nach Aussage der Stadt Markkleeberg soll in den nächsten Wochen und Monaten die weitere Erschließung des oberen Plateaus erfolgen. Hier sollen in den nächsten Jahren Sport- und Erholungsflächen entstehen.

Durch die EGW ist der Ausbau einer Slippstelle südlich vom Kanupark vorgesehen. Im Bereich der Slippstelle soll auch dem bislang bestehenden Defizit an Möglichkeiten zur Lagerung von Booten an Land durch das Angebot von Trockenliegeplätzen Rechnung getragen werden. Direkt angrenzend wird ein Surfbereich eingerichtet, der als Ausgangspunkt für wassersportliche Aktivitäten genutzt werden kann.

Im Auftrag der LMBV erfolgen seit November 2009 Arbeiten im Bereich der Flutungsleitung im Bereich des Südufers. In diesem Zusammenhang kann es in den nächsten Wochen zu Einschränkungen bei der Nutzbarkeit der Uferwege in diesem Bereich kommen. Im Auftrag der LMBV und des Projektträgers Stadt Markkleeberg laufen außerdem die Planungen für das Schleusenbauwerk zwischen Markkleeberger und Störmthaler See.

Im B-Plangebiet Seepromenade werden im Jahr 2010 weitere Grundstücke besiedelt. Daneben fördert die Kultur- und Umweltstiftung der Sparkasse Leipzig die erste Informationsstele des erdgeschichtlichen Zeitpfads am Markkleeberger und Störmthaler See. Sie wird 2010 an der Seepromenade errichtet.

Im September 2009 wurde im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe Ost (GA) ein Förderantrag durch die Stadt Markkleeberg zur Errichtung eines Erlebnisrastplatzes mit Schutzhütte und Waldspielplatz am Markkleeberger See eingereicht. Als Standort ist der Bereich westlich der Seepromenade vorgesehen. Direkt am Rundweg gelegen, soll der Rastplatz für Spaziergänger, Radfahrer und mit der zukünftigen Gewässerverbindung zwischen Pleiße und Markkleeberger See auch für Wasserwanderer sehr gut zugängig sein.

Wie geht es mit dem Auenhainer Strand weiter?
Der EGW wird durch die Stadt Markkleeberg zu Saisonbeginn 2010 der Bereich der Servicestation zur Bewirtschaftung übergeben. D.h.: Durch die Stadt Markkleeberg werden die Erschließungsmaßnahmen sowie die bauliche Umsetzung der WC-Anlagen abgeschlossen. Gleiches gilt für den Wachauer Strand.

Auf Grundlage der Erschließungsmaßnahmen der Stadt Markkleeberg sind Auenhainer und Wachauer Strand nun auch mit Stromanschlüssen ausgestattet. Außerdem sollen die Bepflanzungsmaßnahmen am Strand in den nächsten Wochen fortgeführt werden. Mit Saisonbeginn wird auch der behindertengerechte Zugang zum Gewässer in die Bewirtschaftung übernommen. Durch die EGW ist weiterhin die Einrichtung einer Strandversorgung in der Badesaison vorgesehen. Mittelfristig ist außerdem vorgesehen, am Auenhainer Strand einen Zugang zum Gewässer für Taucher einzurichten. Dazu ist eine entsprechende wasserrechtliche Genehmigung notwendig, da das Tauchen im Markkleeberger See derzeit noch nicht erlaubt ist.

Was wird das Jahr 2010 Neues für den Markkleeberger See bringen?
Auf alle Fälle mehr Bewegung (Segelboote) auf dem Wasser!