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Mit neuen Decks zu neuen Ufern: Markkleeberger See <<< Schifffahrt >>> Störmthaler See

Die Personenschifffahrt auf dem Markkleeberger See steht vor einem Neustart und gleichzeitig einem Aufbruch in neue Dimensionen: Wie die Uferverwaltung mitteilte, sollen auf dem Gewässer am Kanupark ab dieser Saison wieder Touren mit einem Fahrgastschiff angeboten werden. Ein erstes Boot könnte ab Mitte 2012 auf den See geschickt werden – den Entwurfsskizzen zufolge unterscheidet es sich in Größe und Ausstattung deutlich vom bisherigen Angebot der „Solaria 1“.

Den Seenbetreibern der Entwicklungsgesellschaft Gewerbe und Wohnen (EGW) zufolge werde das Schiff derzeit gebaut und soll einmal Platz für zirka 120 Personen bieten. Als Betreiber wird eine Firma „Personenschifffahrt im Leipziger Neuseenland Markkleeberger See & Störmthaler See GmbH & Co. KG“ genannt. Zunächst ist im sechsten Jahr des Seebestehens ein Schiffspendelbetrieb zwischen der Seepromenade und der Auenhainer Bucht vorgesehen. Dafür würden an der Seepromenade in Markkleeberg-Ost und an der Straße „Bootssteig“ in Auenhain neue Anleger entstehen.

Ab 2013 wolle das Unternehmen jeweils von April bis Oktober dann auch den Bedarf einer regelmäßigen Personenschifffahrt auf dem Markkleeberger und dem Störmthaler See abdecken. Die EGW zu den Einzelheiten: „Der Schiffsneubau bietet insgesamt zirka 130 Fahrgästen – davon jeweils 60 im Salon und auf dem Freideck – Platz. Es ist nach dem neuesten Stand der Technik gebaut und hat die Zulassung durch die Schiffsuntersuchungskommission. Das Fahrgastschiff ist zudem beheizbar und mit einer Klimaanlage ausgestattet.“

Wie schon in der Ausschreibung angekündigt, müssen für den neuen Passagierbetrieb im Osten Markkleebergs noch weitere neue Einrichtungen errichtet werden. EGW: „An der Seepromenade soll neben einem Anleger auch noch ein Betriebs- und Servicegebäude mit einem Ticketverkauf entstehen. Im Rahmen des Gewässerverbundes mit dem Störmthaler See ist in den kommenden Jahren der Bau von weiteren Anlegern in den Ortslagen Güldengossa, Störmthal und auf der Magdeborner Halbinsel geplant. Außerdem sollen auf der Magdeborner Halbinsel ein neues Trockendock und eine moderne Hellinganlage entstehen.“

Ebenfalls gemäß Ausschreibung ist als Schiffsbauart die des „Kopflanders“ gewählt worden. Dadurch sei ein barrierefreier Zugang jederzeit gewährleistet. Auch mit Kinderwagen und Fahrrädern sei der Schiffsverkehr auf dem Markkleeberger See damit problemlos zu nutzen. Außerdem sei künftig an Bord auch eine gastronomische Versorgung möglich.

Zur Meldung bei markkleeberger-see.de

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Netzwelt Neuseenland: kletterwald-leipzig.de am Albrechtshainer See

Hinter kletterwald-leipzig.de verbergen sich die Freizeitanlagen am Albrechtshainer See. Am mittlerweile zur Stadt Naunhof gehörenden Gewässer sind neben den Ast-Parcours auch ein Baumhaus, ein Tipidorf, ein Campingplatz und eine Ufergaststätte mit Freisitz zu finden.

Die Zelt- und Wohnwagen-Abteilung des Kletterwaldes am See befindet sich direkt am Ufer und ist mit mehreren Bungalows sowie ebenfalls einem reichen Baumbestand ausgestattet. Neben der Terrasse mit Kamin gibt es an der daran angrenzenden See-Gaststätte auch einen in das Gewässer führenden Steg.

Betreiber des Geländes ist laut Impressum auf kletterwald-leipzig.de die Firma „Adventure GbR“ von Steffen Cramer und Karsten Möller. Die Organisatoren über ihr Wipfelprojekt: „Direkt am Albrechtshainer See laden auf einer Fläche von zirka zwei Hektar elf Parcours mit über 80 Kletterelementen zu Erlebnis, Spaß und Spannung ein. Egal ob Groß oder Klein: Hier erlebt die ganze Familie ein unvergessliches Abenteuer in freier Natur. Jeder kann beim Klettern in den Baumwipfeln seine Geschicklichkeit und Mut beweisen.“

Cramer und Möller über die Zelt- und Mobilheim-Abteilung ihres natur- und autobahnnahen Freizeitparks: „In unmittelbarer Nähe zum Albrechtshainer See und dem Kletterwald befindet sich unser Campingplatz. Für diejenigen, die lieber ein festes Dach über dem Kopf haben, stehen unsere beiden Bungalows ‘Lasse’ und ‘Frieda’ zum Übernachten bereit.“

Die Lauben werden für 25,00 Euro pro Nacht vermietet. Für einen Caravan werden 6,00 Euro pro Nacht berechnet; ein Zelt schlägt mit 3,50 Euro zu Buche. Kähne sind ab 3,00 Euro pro Stunde zu haben. Zu diesem Angebot heißt es von den Verwaltern lediglich: „Gleich neben dem Campingplatz und dem Kletterwald befindet sich ein Ruderbootverleih.“

Dessen Öffnungszeiten seien identisch mit denen des Kletterwaldes – also zwischen Ende März und Ende Oktober freitags von 13.00 bis 19.00 Uhr, wochenends, an Feiertagen und in den Ferien von 10.00 bis 19.00 Uhr. Touren durch die Bäume des Kletterwaldes kosten 9,00 Euro pro Kind oder 15,00 Euro für Erwachsene. Es wird unbedingt um Vorreservierung gebeten.

www.kletterwald-leipzig.de

Netzwelt Neuseenland: strandcafe-markkleeberg.de

Das Strandcafé Markkleeberger See findet sich an der Nordseite des 2006 eröffneten Gewässers in Markkleeberg Ost. Das Gasthaus besteht aus den zwei Abteilungen „Restaurant“ und „Eiscafé“ und lädt seit November 2008 zwischen Uferpromenade, Steganlage und Strandbad zum Verweilen ein. Der Netzauftritt des Lokales beschränkt sich großteils auf die für Gastro-Seiten mittlerweile üblich gewordenen Standards – ist also neben Wein-, Speise- und Getränkekarte auch mit Anfahrtsinformationen und einem Reservierungsformular ausgestattet. Zusätzlich wird hier aber noch die Netz-Tradition einer Link-Liste gepflegt. Außerdem bietet der Web-Space hinter strandcafe-markkleeberg.de oder strandcafe-leipzig.de eine Rubrik mit Informationen über zu vergebende Jobs. Das Haus selbst ist montags bis sonnabends ab 12.00 Uhr und sonntags ab 10.00 Uhr geöffnet. Gäste die mit dem Auto anreisen müssen, können den Parkplatz an der Seepromenade in den Wintermonaten zwischen 19.00 und 23.00 Uhr kostenlos nutzen. Freunde des öffentlichen Nahverkehrs können mit der Straßenbahn fast bis direkt vor die Wirtshaustür fahren – von der Endstelle der „11“ bis zum Strandcafé sind es nur runde 350 Meter. www.strandcafe-markkleeberg.de

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Netzwelt Neuseenland: seeterrasse-cospuden.de

Die Seeterrasse Cospuden ist ein Restaurant am Anleger des Hafendörfchens „Pier 1“ des Cospudener Sees. Das Lokal lädt leipzigseen.de zufolge seit dem Jahr 2000 zum Speisen, Trinken und Verweilen. Der nach Südwesten ausgerichtete Gastraum hat die Seeterrasse auch als einen Ort bekannt gemacht, an dem man beim Ausgehen teils spektakuläre Sonnenuntergänge am See erleben kann. Seine Kapazität wird mit 80 Innenplätzen angegeben. Den Seenbetreibern zufolge soll er auch mit einem Kamin ausgestattet sein. Zusätzlich gibt es Tische im Außenbereich am Anleger – an ihnen sitzt der Gast schon auf einem Steg im Cospudener See. Diese Freiluftabteilung der Seeterrasse kann bei Bedarf überdacht werden.

In „Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Sachsen“ aus dem Umschau Buchverlag heißt es über Leipzigs mittlerweile renomierteste Ufer-Gastronomie: „Die ‘Seeterrasse’ mit ihrer flachen, einfachen, auf den See hinaus gebauten Holzkonstruktion erinnert an die Yachtclubs der amerikanischen Ostküste und an alte Johnnie-Walker-Werbungen. Viel Holz, viel Weiß, zurückhaltende und gründlich heimelige Eleganz. Ein Sehnsuchtsort. Zum Bleiben schön.“

Das Wirtshaus ist täglich von 10.00 bis 23.00 Uhr geöffnet. Auch in seiner Küche wird scheinbar mittlerweile nach dem Prinzip “Global denken – lokal handeln” gewerkelt. Die Forellen zum Beispiel werden nicht via Großhandel aus Übersee oder Skandinavien bezogen, sondern bei der sächsischen Teichwirtschaft Schönfeld aus Ebersbach an der Elbe bestellt. Auf seeterrasse-cospuden.de finden sich neben weiteren Informationen zum Lokal auch eine Speisekarte im PDF-Format.

www.seeterrasse-cospuden.de

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Netzwelt Neuseenland: kayser-bootsbau-sachsen.de

Kayser Bootsbau Sachsen ist die Firma des Holzbootsbauers Fritz Kayser-Mosebach. Kayser hat sein Handwerk ab 1979 bei Boots-Herold gelernt. In seinem Büro hängt außerdem ein Meisterabschluss als Elektrotechniker an der Wand, den er 1985 erworben hat.

Seine Werkstatt befindet sich derzeit in Naunhof und soll nach Zwenkau wandern. Unter kayser-bootsbau-sachsen.de sind Informationen zu Neu- und Gebrauchtbooten sowie zu solchen Dienstleistungen wie europaweiten Yachttransport, Bootselektrik, Holzaufbereitung und Winterlager zu finden. Außerdem gelistet: Auskünfte zu Kaysers Ausflug zum Hainer See. Dort ist der Bootsbauer seit diesem Sommer auch mit einem Bootsverleih unterwegs.

www.kayser-bootsbau-sachsen.de

Netzwelt Neuseenland: weinbeisserei.de

Die Weinbeißerei ist ein Restaurant an der Seepromenade des Markkleeberger Sees im Osten der Pleißestadt. Das Lokal ist dienstags bis sonnabends von 18.00 bis 23.00 Uhr und sonntags von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Auf der Speisekarte sind Gerichte wie Barberie-Ente, Pasta-Huhn, Topfenknödel oder gratinierter Ziegenfeta zu finden.

Über die Weinbeißerei und ihre Beziehung zum Markkleeberger See heißt es auf weinbeisserei.de: „Unsere Familie hat über 70 Jahre dieses Auf und Ab und wieder Auf hautnah miterlebt. Wir sind daher stolz, Ihnen nun ein geschmackvolles Restaurant in einer gepflegten Umgebung zu präsentieren. Und mit Absicht und Engagement stammt das Interieur aus unserer Region, ob es die ‘toskanischen’ Dachziegel sind, die ‘Crinitz’-Fliesen, die ‘Stölzle’-Gläser oder das ‘Kahla’-Porzellan, auf dem wir unsere Speisen zelebrieren.“

www.weinbeisserei.de

Netzwelt Neuseenland: leipzigerleuchtturm.de

Der Leipziger Leuchtturm ist ein Freisitz an der Weißen Elster im Westen der Messestadt. Hinter dem Namen verbirgt sich nach eigenen Angaben ein Bootsanleger im Stadtteildreieck Schleußig, Plagwitz, Kleinzschocher.

Die Betreiber des Leipziger Leuchtturms verstehen das Unterfangen als „Leipzigs einzigen Bootsversorger“ mit Getränken, Speisen und Eis direkt vom Steg ins Boot. Laut Netzseiten fungiere der Garten auch als Heimathafen der MS Weltfrieden.

www.leipzigerleuchtturm.de

Netzwelt Neuseenland: kanu-leipzig.de

Hinter dem Netzauftritt kanu-leipzig.de verbirgt sich die Abteilung Kanu des SC DHfK Leipzig e.V. Die Paddel- und Rudergruppe des Großvereins hat ihren Sitz im Bootshaus Klingerweg an der Weißen Elster. Das heutige Hauptquartier der DHfK-Kanuabteilung wurde einst als Heimstätte für den Ruderverein „Sturmvogel“ errichtet.

Zur jüngeren Geschichte des 100-jährigen des Objektes heißt es bei kanu-leipzig.de: „Nach dem Zweiten Weltkrieg waren im Bootshaus weiter verschiedene Rudervereine beheimatet. Andere Sportarten kamen hinzu. Schließlich gelangte das Haus an den SC DHfK, einen der erfolgreichsten Sportklubs der DDR. Im Bootshaus trainierten Athleten der Sektionen Kanu, Rudern und Kanuslalom. Sie erreichten viele internationale Erfolge. Die Abteilung Kanu des SC DHfK e. V. versucht, diesen vielfältigen Traditionen gerecht zu werden.“

www.kanu-leipzig.de

Netzwelt Neuseenland: Bootsverleih am Wildpark

Bootsverleiher Mario Krafft war es, der bewiesen hat, dass gewässerangepasste Boote in der Messestadt nicht nur „LeipzigBoot“ heißen müssen. Als er seinen Kanuverleih am Wildpark eröffnete, wollte auch er Rundfahrten anbieten. Bevor Krafft aber in Richtung „LeipzigBoot“ schielte, kam ihm eine andere Idee: Er erinnerte sich an eine Gegend, in der es auch viele kleine Rinnsale mit Booten drauf gibt, und ließ sich im östlichsten Osten der Republik einen Spreewaldkahn bauen.

Auch der ist natürlich emmissionsarm, denn ohne gibt es die Leipziger Sondergenehmigung nicht. Deshalb steckt in seinem Personengleiter auch das, was unter Antriebskennern derzeit als absolute Avantgarde gilt: ein Kräutler-Elektromotor, gespeist durch Gel-Batterien.

Die einzige Besonderheit auf dem Grundstück, das er seit reichlich zwei Jahren wieder herrichtet, ist das aber nicht. Das vergessene Häuschen an der Pleiße, das bis vor einigen Jahren noch als Hundetrainigslager diente, hatte vor der Zwischennutzung als Tierhalle schon einmal eine lange Wassersport-Tradition – einstmals war es das Bootshaus des Rudervereines „Aegir“. Viele Leipziger hatten das vergessen, bis Krafft mit Unterstützung seiner Eltern anfing, dem Grundstück und der Halle wieder Leben einzuhauchen.

So preisverdächtig wie sein Werkeln am Wildpark ist sein Netzauftritt bislang noch nicht – man kann eben nicht alles auf einmal machen. Nützlich ist die Seite dennoch: Sie birgt die Nummern und den Weg zum kleinen Kleinod an der Pleiße mit seinem leise schnurrenden Spreewaldkahn. Aufgepasst: Die Einfahrt zum Grundstück liegt nicht direkt an der Koburger Straße sondern geht erst vom Wildpark-Parkplatz ab.

Besonderer Hinweis für Menschen, die sich fürchten, den Schritt ihrer Zwerge vom Kindergarten in die erste Klasse mit dem üblichen Brimbamborium zu feiern: Der Spreewaldkahn eignet sich bestens auch für Schulanfangsfeiern. Eine Jubelfahrt mit ihm auf der Pleiße birgt gleich drei große Vorteile: Große Augen der Verwandtschaft sind garantiert, Krafft weiß viel über den Fluss zu erzählen und der Kahn hat nur Platz für 18 Gäste. Übrigens: Der Bootsverleih am Wildpark verleiht auch Boote.

www.bootsverleih-am-wildpark.de

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